war Jesus homophob?

http://wp.me/p8ilK7-b

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Das Spiel mit unserer Angst und die Verwahrlosung von Werten. Ein Wutbürger.

Kann man eigentlich seit Monaten noch eine Zeitung aufschlagen, in der Trump nicht als „Idiot“ (Synonym dargestellt für zig Eigenschaften, von Sexisten über Hassprediger bis hin zum Rassisten) da gestellt wird?

Nennt man dies nun Pressefreiheit und objektive unabhängige Berichterstattung,… oder doch eher Meinungsbildung?

Es bleibt dabei. Nicht nur, dass ich persönlich Trump für einen Macho und Rüpel halte wie aber auch unsere Spitzenpolitiker für unklug. Bei der Wahl zwischen „Pest und Cholera“ hätte auch ich mich nicht für die mit viel Blut behaftete Clinton mit meiner Stimme verwenden können. Allein schon wegen ihrer Flugverbotszone über Syrien. Warum ist der IS dort noch mal so erstarkt und bewaffnet?

(We come, we saw and he die).

Noch schlimmer finde ich allerdings die von Jahr zu Jahr immer gleichgeschaltetere Presse, welche ihre Storys von sehr wenigen Nachrichtenagenturen ablesen und hernach schlicht in ihr jeweiliges Gazettenkleidchen verpackt uns tumben Konsumenten andienen.

Medien haben bereits in der Vergangenheit den Steigbügelhalter für Kriege und auch Weltkriege gemacht.

Persönlich habe ich seit längerer Zeit das Gefühl, dass sie es wieder tun.

Beispiele dazu sind allerorten, auch zur jetzigen Trumpwahl zu finden.

 (Bildzitat von  http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1120608.html )

Wie bitte darf sich ein Magazin wie der Spiegel erdreisten, Trump neben Putin und Erdogan abzubilden und von Faschismus zu schreiben?

Bild Zitat :http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1120579.html 

aber natürlich auch hier wieder Presse Fotos, welche friedlich erscheinen mögen. (Wäre ein Thema für sich, zu beleuchten, ab wann welche „freundlichen“Fotos von nem Politiker verwendet werden.)

Dass in Russland viele international anerkannte Menschenrechte mit Füssen getreten werden, ist offensichtlich. Dass in der Türkei ein rascher Umbau von einer Demokratie zu einer religiös motivierten Diktatur statt findet, sollte ebenfalls jedem klar sein.

Die USA sind davon noch lang entfernt. Auch wenn es für die Meinungsbildner überraschend kam und nicht in ihr think tank Konzept passt, dass die USA demokratisch sind und als Demokratie funktionieren, beweist gerade die Wahl Trumps zum Präsidenten das funktionieren deren demokratischen Prinzipes; sie wäre sonst nämlich schlicht unmöglich gewesen.

Die amerikanische Demokratie wird auch weiterhin Bestand haben. Durch diverse Sicherheitsmechanismen sowohl im Repräsentatenhaus wie auch dem Senat kann ein „Diktator Trump“ gar nicht entstehen. Dies ist Spiegel und Co natürlich klar, dennoch spielen sie ein Spiel mit der Angst.
SOWAS finde ich verwerflich, moralisch fadenscheinig und spiegelt zudem m.E. eine Arroganz sondergleichen ihren Lesern gegenüber.

Traurig.

Natürlich kann ich verstehen, dass sich viele (nämlich die Hälfte plus ein paar) lieber Clinton gewünscht hätten.

Auch ich habe mir damals Al Gore gewünscht und statt dessen G.W.Bush bekommen, welcher immerhin 70 Whyskisorten an ihrem Geschmack erkennen konnte, auch wenn er m.E. Menschenrechte mit Füssen trat.

International dürfte die Stimmengewichtung zu Trump :Clinton ähnlich aussehen wie in den USA, nur medial eben nicht.

Während aber die „Welt“ sich vor einem „faschistischen“ Trump Dank Spiegel und Co zu fürchten beginnt, verbringt Obama statt geplanter 15 Minuten satte 90 Minuten mit Trump im Gespräch und nennt dieses „excellent“.
Dennoch kann der Spiegel ihren vor Monaten eingeschlagenen Kurs nun nicht mehr verlassen und schreibt 

Seine Regierung werde ihr Möglichstes tun, um dem neu gewählten Präsidenten zu helfen, sagte Obama nach dem Gespräch mit dem rechtspopulistischen Immobilienmilliardär. „Denn wenn Sie Erfolg haben, dann hat das Land Erfolg.“ Er habe ein „exzellentes Gespräch“ mit Trump geführt, sagte Obama weiter.

„Es war mir eine große Ehre“, sagte Trump, „wir haben uns vorher ja noch nie getroffen.“ Er freue sich auf die Zusammenarbeit, das schließe auch Ratschläge Obamas ein, sagte der Republikaner. „

Als Milliardär ist Trump sicher nicht dumm, sondern mit einigen Wassern gewaschen. Als Baulöwe brauchte er zudem bislang „diplomatische“ Redewendungen eher weniger beachten, war aber in der Vergangenheit dennoch Förderer der Clintons mit Milionenbeträgen.

Warum aber wird dieses Spiel mit der Angst getrieben und warum versuchen wir nicht, die Mitmenschen in ihren Ängsten dort abzuholen, wo sie traditionell und kulturell verwurzelt sind?
Ob es sich hierbei um Flüchtlingspolitik, Genderthemen oder vielem anderen handeln mag.

Es gibt selten nur eine Wahrheit.

Beispiel Gender“wahn“.

In Irland wird ein katholischer Bäcker bestraft, da er sich weigerte einen Kuchen für eine Schwulenorganidation zu backen.

Der gesamte Artikel zu lesen bei Spiegel : http://m.spiegel.de/panorama/gesellschaft/a-1118077.html

Ein Gericht wertet hierbei somit offensichtlich das Recht der freien Religionsausübung eines Katholiken geringer wie den Anspruch eines Homosexuellen, welcher sich durch die Nichtannahme seines Auftrages diskriminiert sah.
Noch mal zur Klarstellung. Weder wurde die beiden Homosexuellen in Worten herab gewürdigt noch ihnen „fresch“ entgegnet.

Dennoch klagten sie wg Diskriminierung in dem katholischen Irland -in dem die Homoehe derzeit nicht einmal legalisiert wurde- und bekamen Recht.

Fälle wie dieser sind keine Einzelfälle und führen m.A. schneller in den Homophiismus, wie uns lieb sein sollte.

Ähnlich wird zu vielen anderen Themen einseitig und Meinungsbildend berichtet. 

Sind unsere Gazetten täglich voll davon, dass Christen in Ägypten, Pakistan etc um ihr Leben fürchten müssen und etlichen ihr Leben auch genommen wird?

Leider Fehlanzeige. Auch ein angeblicher Pabst schweigt dazu, nutzt aber im „Jahr der Barmherzigkeit“ jede Gelegenheit, um sich den Muslimen anzudienen.

Auch deutsche Bischöfe verzichten dabei auf das Kreuz als Zeichen ihrer corporate identity , um Muslime in ihren Gefühlen nicht herab zu würdigen.

Auch dazu schrieb der Spiegel mit dem m.M. nach hetzerischen Titel „Christentum und Islam, Die Unterwerfung.“

(Ausnahmsweise und löblicherweise zumindest das Thema mal aus christlichem Blickwinkel. Die Leserkommentare darunter zeigen aber deutlich wie sehr die Angst,  als Islamphob gelten zu können, sich in Buchstaben zeigt.

http://m.spiegel.de/politik/deutschland/christentum-und-islam-die-unterwerfung-kolumne-a-1120073.html

Ein Buchstabenmosaik, welches sich allerorten wiederholt.
Mittlerweile kann man bereits eine Gaystapo ebenso wie Seiten wie Indyvegan ausmachen, welche strickt ihren jeweiligen Ideologien verhaftend Andersdenkende sofort angreift und auch versucht zu isolieren oder gar mundtot zu stellen.

Können das die Wege sein, um Menschen in ihren Ängsten abzuholen und mitzunehmen?

So sagt Sascha Lobo:

http://m.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/a-1120465.html

Glaube ich auch, wenn meine Schlußfolgerungen auch andere sind.
Wenn auf Zuschaltqouten geile Medien „spielerisch“ statt ihrem Informationsauftrag auf Qoute setzend, teilen, dann herrschen bald wie auch in der Vergangenheit wieder andere. Und davor gruselt es mich.

Mich schaudert es aber ebenso, wenn durch Dittfurtisches „Neusprech“ mittlerweile etliche Tugendwächter (wie beispielsweise die junge Generation der Antifa auf Demos „Deutschland verrecke“ skandiert.) ihre Aufgabe nur noch darin sieht, „hinter jedem Busch nen Indianer zu finden“, und in ihren Methoden ähnlich wenig „zimperlich“ (von der Prangermentalität) dabei um sich haut, wie es Goebels, Stalin oder eben andere Schwachmaten taten oder es auch wieder tun.

ICH war immer links,  schäme mich aber zunehmend mehr über unseren linken intoleranten Nachwuchs. In meinem Freundeskreis gibt es Menschen vieler Nationen, vom „working class hero“ bis zum Akademiker, vom Schwulen/Lesben über die Transe bis zum Heterosexuellen. Ausschliesslich Tierficker  (etwa 100.000 in Deutschland) weigere ich mich, vor dem Respekt gegenüber allen Spezies, in meinen Freundeskreis zu akzeptieren.

Wenn man als linkes Urgestein eine Rede auf einer Montagsmahnwache hält, welche auch jeder „alten“ Friedensbewegung würdig gewesen wäre und man deshalb laut Ditfurth und ihren Jüngern dann als Querfrontler stigmatisiert werden soll, dann ist mehr wie nur ein wenig in unserem Land schief gelaufen.

Dann bewegen wir uns abermals in die Richtung eines Meinungsfaschismus, diesmal aber von links kommend.

Faschismus ist i m m e r Scheisse, egal aus welcher Ecke.

Ebenso sollte jeder lieben dürfen, wenn er lieben möchte bar jeder Anfeindung.

Dabei aber andere Lebensmodelle weiterhin akzeptierend. 

Tun wir dies nicht, werden Genderwahn, Mainstreammedien und Islamfreundlichkeit nicht die Menschen in ihren Ängsten abholen, sondern weiter verunsichern und in die Hände von Populisten treiben.

An solch einer, bereits zu beobachtenden Entwicklung, tragen hierbei viele Wähler weniger bei wie es Medien und Consorten tun.
Ich selber bin heterosexuell, christlich und Hexe und sah mich immer links.

Die wachsende Menge von verunsicherten Mitmenschen zu sehen, welche Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für sich wie jederman fordern und eine multikulturelle Regenbogengesellschaft bereitwillig annehmen, werden m.E. dennoch zu „Wutbürgern“, wenn ihnen weiterhin 24/7 einge“trumpt“ wird, dass christliche oder humanistische Werte unserer Kultur nur solange Bestand haben, wie es Banksters, Oliagarchen und anderen Clowns genehm sein mag.

Sham on them.

Eigeninitiative und Mitmenschlichkeit bleibt gefragt. Auch Mut zum Widerstand.

Wenn beispielsweise Diether Dehm seinen Kofferraum menschlich und SINNvoll nutzt, begrüsse ich dies ebenso, wenn wie bei Standing Rock Aktivisten und Natives für das Grundrecht auf Wasser eintreten.

Ebenso, wie unsere Welt Fleichloser sich ernähren werden muss, wollen wir denn in 30 Jahren noch eine Welt haben.

Meiner persönlichen Meinung nach muss jeder, der sich für Menschenrechte einsetzt, per se vegan leben
.

Ganz bewußt habe ich mich in diesem Blogbeitrag nur auf Berichte des Spiegels konzentriert, um meinungsmachende Srimmungsmache aufzeigen zu wollen. Leider sieht dies bei fast allen anderen Gazetten unseres Landes kaum anders aus. 

Okay, Ausnahmen bestätigen die Regel. Hier nun ein Bild Zitat der BILD, welche aber dennoch zum Spiegelkonzern gehört.

Diese Aufnahme zeigt die zukünftige Miss des Präsident, aufgenommen bei einer etwa rund 16 Jahre zurück liegenden Arbeit als Modell. Die Bild war sich nicht zu schade, diese Aufnahme in einer reisserischen Schlagzeile zu posten.

Blöd-en wir uns also nun  doch ruhig ihrer Meinung, denn sicher war dies weder sexistisch noch populistisch gemeint sondern sicher nur schlicht informativ. 

Ich sagte ja. Bei im Prinzip nur  2 „Taktgebenden“ Nachrichtenagenturen kleidet es jedes Magazin nur noch in ihr gewohntes verbales Kleidchen, was dann dennoch Pressefreiheit und Pressevielfalt suggerieren soll.

Du darfst tun, was du willst solange du niemandem anderem damit schadest

DER Hauptsatz des Christentums (Matth.,Bergpredigt sogenante ‚goldene Regel‘ ebenso die  Grundlage des Hexentums wie auch des Humanismus, u.a. nach Kant.)

Meiner Meinung nach schliesst diese Regel selbstverständlich auch unsere Nichtmenschlichen Spezien ein.

Warum versuchen viele also immer wieder zu spalten und zu teilen? Die Früchte des Garten Eden wären auch ohne diesem vielfältigst und ausreichend.

Danke für euer Zulesen.

Namasté

Du sollst nicht töten oder wie ist das mit dem Recht auf Abtreibung

Jesus nahm bekanntlich keinen Yota von den überlieferten Gesetzen Gottes zurück.

Eines davon lautet im Urtext

„Du sollst nicht töten“

(Von dem später verfälschten „du sollst nicht   morden “ war keine Rede)

Wenn wir aber nicht töten sollen, so ist diese Aussage meines Erachtens klar und deutlich.

Weder erlaubt uns das Gesetz eine Tötung von Menschen noch von Tieren.

Und letztlich erlaubt es uns auch nicht die Tötung von Föten, welche juristisch betrachtet eben noch keine Menschen sind.

Viele Jahre habe ich dieses Gesetz zwar strikt eingehalten, dennoch aber in der Gesellschaft immer wieder Verständnis gezeigt, das es Gründe für eine Abtreibung geben mag. Ob mir plakativ die „Schwangerschaft durch Vergewaltigung“ einfiel, die Erschwernis,  dass eine 13 jährige bereits Mutter werden sollte oder einige andere Gründe mehr.

Auch der Slogan „mein Bauch gehört mir“ wuchs quasi zum selben Zeitgeist auf wie ich selber mich zum Mann entwickelte.

Gehört der Bauch aber wirklich „ihr“ oder bedeutet Abtreibung nicht in Wirklichkeit einen Schritt zurück in die Zeit des Mordens, Raubens und der Völlerei?

Ist es in den Augen Gottes wirklich ein Unterschied, ob wir einen Menschen oder Nutztier töten oder eben ein Ungeborenes, was faktisch da juristisch (in den Augen der Menschen) noch kein Mensch ist.

Du sollst nicht töten… ist doch eindeutig.

Ungeborene nehmen bereits in dem Bauch ihrer Mutter vieles wahr, was etliche wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen haben.

Damit ist nicht nur der Herzschlag ihrer Mutter gemeint, ihre Angst oder Freude. Sondern ganz konkret auch die Stimmen des Vaters oder möglicher Geschwister. Ungeborene können Musik unterscheiden und reagieren entsprechend mit ihrem Herzschlag. Viele weitere Dinge wären hierbei aufzuzählen.

Ähnliches wurde im Übrigen auch bei unseren nichtmenschlichen Erdlingen nachgewiesen.

Vielleicht mag die Beschreibung eines Ungeborenen aus meiner Sicht die Weisheit Jesu klarer werden lassen.

„Jetzt liege ich hier, warm und behütet in dem Bauch meiner Mutter. Es wird noch dauern, bis ich gross genug bin, um aus ihr hinaus zu treten und in die Welt hinein. Die Welt macht mir noch Angst, aber dennoch habe ich mich entschieden auf die Erde zu kommen, um eine Aufgabe zu erfüllen.

Meine Aufgabe.

Meine Mutter versorgt mich nun mit Nährstoffen, damit ich stark genug für meine Aufgabe werden kann. Auch wenn ich schon spüren kann, dass meine Mutter Sorgen hat und mein Vater immer wieder  laut auf sie einspricht, bemühe ich mich schon sehr zu wachsen und stark zu werden. Stark genug, um meiner Mutter meine Liebe dann schenken zu können und ihr zu danken, dass sie mir trotz möglicher Imponderabilien den Weg zur Erde bereitete. 

Ich möchte auch stark genug sein, um mitunter schwach sein zu dürfen. Beispielsweise wenn meine Mutter und ich uns später mal in den Armen legen werden um auch gemeinsam weinen zu können.

Weinen tötet nicht, sondern erleichtert. Die Tränen schmecken dabei ähnlich wie das Fruchtwasser, was mich jetzt schützt.

Ich freue mich auf meine Aufgabe, auf meine Mutter, die ich ehren möchte und natürlich auch auf das Leben dieser Erde allgemein. Ich kann es kaum erwarten, bald den Duft der Gräser einatmen zu dürfen und dem zarten Plätschern des Quells lauschen zu dürfen…“ 

Wie mögen die sehnsuchtsvollen Gedanken des noch Ungeborenen sich wandeln in dem Moment, wenn die Injektion mit dem Gift gesetzt wird und der eigene Mutterleib beginnen mag, das dem Leben zugewandte Kind abzustossen?

(Analog der Schlachter, welcher  die nur mangelnd betäubte Kuh aufschlitzt und ihr lebendes Kalb achtlos wie Müll zu Boden gleiten lässt. Etliche Milchbauern liefern trotz Verbot bewußt trächtige Kühe zum Schlachthof, um das Schlachtgewicht zu erhöhen.)

(Eine Kuh vom „berühmten“ Bauern um der Ecke, von wo eigenen Angaben zu folgend ja mindestens 98 % der Omnivoren ihre Leichenteile beziehen. Auch dieser Erdling starb unter Tränen und absolutem Entsetzen. Oder wie der von mir geschätzte Hagen Rether als Denkanstoss gab: „weil es ja so lecker ist“)

Aber wieder zurück zur Abtreibung.

 Welche seelischen Leiden wird dies sowohl für das Kind im JETZT wie auch für seine Mutter im Irgendwann auslösen?

Auch die Mutter, welches im JETZT oftmals ohne grössere Gewissenspein ihr Kind abtreibt, dazu mit motiviert mitunter durch den Vater, wird früher oder später im Leben dieses eigene Seelenproblem lösen müssen.

„Denn was ihr säht, werdet ihr ernten“

Heute bin ich überzeugt, dass sowohl die abtreibende  (tötende) Mutter, wie der Vater oder auch Verwandte,  welche möglicherweise das Geld für diesen EINGRIFF geben, das Gesetz  „du sollst nicht töten“ nicht verinnerlichert haben sondern sich im falschen Verständnis der Gesellschaft sicher wähnen.

Die Seele jedes Ungeborenen wird sie daran erinnern. Früher oder später. Und bei mittlerweile hunderte Millionen zählenden Abtreibungen, also Ermorderungen von Babys und zig Milliarden Ermordungen von Earthlings , wird dies wie kaum andere Zeitgeistrechte das Wesen unserer Menschheit binnen zweier Generationen nachhaltig verändern. 

Dabei nicht einmal thematisiert, dass die von Clinton geförderte weltweit grösste Abtreibungsfirma pp nicht nur durch das Töten der Föten verdient, sondern zusätzlich die Leichenteile der Babys bis vor Kurzem  an Pharma- und Kosmetikbranche verkaufte, um nochmals abzukassieren. Ihr deutscher Ableger arbeitet zynischerweise unter dem Begriff „pro familia“ 

(Quelle/Bildzitat: katholisches.info)

Auch wenn das Papstum meinem Verständnis nach n i c h t durch Jesu eingesetzt wurde (Weder Paulus noch Petrus noch irgend ein anderer Christ wussten während der ersten 200 Jahren Kirchengeschichte was davon), so stimme ich den o.a. Worten Benedikts des XVIII, welche er zum Weltfriedentag 2013 äusserte, unbedingt zu.

Es braucht meines Erachtens weder Kirche noch unbedinger Empathie (welche aber wünschenswert wäre), um die Klarheit Gottes Gesetzes verstehen zu können.

Du sollst nicht töten. 

Weder Ausnahmen noch Schlupflöcher. Klar und eindeutig. Und natürlich gilt dies  für a l l e Earthlings.

Punkt

legem credendi lex statuat supplicandi

„Das Gesetz des Betens begründet das Gesetz des Glaubens“ wie Prosper von Aquitanien im 5. Jhr. trefflich fest stellte.

Dabei kommt es mitunter vor, dass ein bereits vereinzeltes Wort den ursprünglichen Sinn völlig verdrehen kann.

Dieser Blog wird daher neben dem Artenschutz Schwerpunktmäßig insbesondere das Ur Christentum behandeln und in der Zeit der nahenden Apokalypse aufzeigen, warum die etablierten Kirchen uns nicht zu Jesus Christus werden bringen können, oder nur sehr erschwert. 

Mit meinem Blog möchte ich keinen Christ aufrichtigen Glaubens verletzen, dennoch -der Wahrheit verpflichtend- auf einige eklatante Widersprüche hinweisen und darüber hinaus aufzeigen, warum es keiner Kirche bedarf um Jesus Christus als Gottsucher folgen zu können.

Da Jesus Vater sicher nicht der „Versucher“ (Satan) ist stellt sich beim folgenden Denkanstoss gleich die Frage, wen Milionen Christen eigentlich liturgisch wirklich anbeten.

Kath.Kirche aus dem „Vater unser“

>>Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“.

Da unser Vater im Himmel 

(und Jesus sprach „niemand anderes denn meinen Vater im Himmel sollte ihr „Vater“ nennen noch heilig. Denn heilig ist nur Gott.)  

nun aber nicht der Versucher ist, macht folgende Formulierung im Vater unser m.E. den liturgisch richtigen Sinn.

„… und führe uns in der Versuchung und erlöse uns von dem Bösen.“

In einer Zeit, wo wir als Menschheit versuchen, Gott gleich zu werden bzw. gar Gott abzuschaffen, möchte ich Anregungen setzen, um dem Gottsucher Denkansätze zu geben wie auch aufzuzeigen, warum Jesu der Artenschutz bereits elementares Anliegen war und zugleich Kernelement des urchristlichen Glaubens ist.

Wenn in der nun bereits begonnen Endzeit nicht die Zeit sein mag, für Jesus Weg -ungeachtet des zu erwartenden Spottes- einzustehen, wann denn dann?

In diesem Sinne nun regelmässig wieder Artikel.